Wir haben es Geschafft! Das über den Winter entwickelte Messfahrwerk konnte dank guter Adaptierbarkeit innerhalb von 2 Tagen umgebaut werden. So steht uns die Sensorik auch schon am Anfang der Saison zur Verfügung.

 

 

Fahrdynamische Messung am PX213

 

 



Im Bild ist gut zu erkennen wie wir die drei Zonen Reifentemperaturmessung an der Vorderachse durch den Alu-Bügel durch führen. Zusätzlich zeigt das Bild auch noch die Wegaufnehmer am Dämpfer und den Sensor für die Rundenzeitmessung auf der Nase des Fahrzeugs. Natürlich sind die anderen Sensoren auch verbaut. Zusätzlich zu dem Messfahrwerk (siehe angehängte .pdf-Datei) ist es möglich die Daten auch gleich während der Fahrt einzusehen, da wir dank unserer Elektro-Abteilung jetzt auch eine WLAN am Fahrzeug verbaut haben.



Diese ermöglicht uns dem Fahrer gleich ein Feedback zugeben und auf Probleme frühzeitig zu reagieren. Zusätzlich können wir den Fahrer genauer analysieren und ihm zeigen, was er beim Fahren noch verbessern kann.



Das Bild zeigt eine Acceleration des PX213. Der Fahrer sollte einsehen, dass er noch einiges zu lernen hat. Es wurde zu schnell gekuppelt wodurch die Drehzahl zu weit abgefallen ist. Dies hatte zufolge, dass die Beschleunigung in Fahrzeugrichtung eingebrochen ist. Zweitens hat der Fahrer beim ersten Gang den Schaltpunkt nicht erreicht und somit mögliche Beschleunigung verschwendet (Zeitverlust). Der dritte und gravierendste Fehler ist, dass der Fahrer das Gas nicht durchgetreten hat und somit das Potenzial des Motor gar nicht genutzt hat. Also wie schon gesagt, Optimierungen des Fahrers kosten Zeit, aber nur so kann das Potenzial des Fahrzeuges ausgeschöpft werden. Natürlich war diese Entwicklung nur dank unserer zahlreichen Unterstützer möglich.



   


 

Ein vollständiger Bericht ist als Download beigefügt:
Fahrdynamische Messung am Formula Studentwagen